Die Bands

Drei Tage, eine Bühne, ein Lineup zwischen NWOBHM-Legenden, Sleaze-Newcomern und gefeierten Tribute-Shows. Das sind die Bands der allerersten Ausgabe des Stone Park Festivals – weitere folgen.

John Diva & The Rockets Of Love

Headliner

John Diva

& The Rockets Of Love — Glam Hard Rock · München

John Diva & The Rockets Of Love zelebrieren seit 2009 den großen Sound der 80er – irgendwo zwischen Van Halen, Bon Jovi und Mötley Crüe, mit Hochglanz-Show und Stadion-Refrains. Mit Alben wie „Mama Said Rock Is Dead" und „American Amadeus" stürmten die Münchner die deutschen Charts und standen bereits mehrfach auf der Bühne des Wacken Open Air. Eine Glam-Rock-Maschine, die genau weiß, wie man ein Festival zum Kochen bringt.

Mad Max

Mad Max

Melodic Heavy Metal · Münster

1981 von Gitarrist Jürgen Breforth gegründet, zählen Mad Max zu den prägenden Namen des deutschen Melodic Metal mit Wurzeln in der NWOBHM. Mit dem Roadrunner-Klassiker „Rolling Thunder" eroberten sie schon in den 80ern Europa, die USA und Japan. Zum 45-jährigen Jubiläum erscheint das neue Album „Stories of Destiny".

Thunderhead

Thunderhead

Heavy Metal · Hannover

Die Hannoveraner Heavy-Metal-Institution kehrt nach rund drei Jahrzehnten zurück. Die Originalmusiker um Henny Wolter reaktivieren Thunderhead mit neuem Sänger und der ersten Single seit über 30 Jahren, „Rev'N'Ride It". Roher, kompromissloser Metal, wie er sein soll.

Fargo

Fargo

Hard Rock · Hannover

Eine der ältesten noch aktiven Rockbands Deutschlands: 1973 in Hannover gegründet, getragen von Bassist Peter „Pedda" Knorn. In den 70ern und 80ern tourten Fargo unter anderem als Vorgruppe von AC/DC. Seit 2016 sind sie zurück und liefern erdigen Classic Hard Rock.

Gun Called Britney

Gun Called Britney

Sleaze Rock · Hamburg

Direkt von der Hamburger Reeperbahn: Gun Called Britney verbinden den Spirit des Sunset Strip mit norddeutscher Bodenständigkeit. 2025 gewann die fünfköpfige Sleaze-Rock-Band den Wacken Metal Battle Germany und stand bereits beim Wacken Open Air auf der Bühne – einer der heißesten Newcomer der Szene.

Rosy Vista

Rosy Vista

Heavy Metal · Hannover

Deutschlands erste reine Frauen-Hardrock-Band, gegründet 1984 in Hannover. In den 80ern teilten sie sich die Bühne mit Uriah Heep, Joe Cocker und Mötley Crüe. Nach gefeiertem Comeback liefert das Quartett um Sängerin Andrea Schwarz bis heute kraftvollen, melodischen Heavy Metal mit echtem 80er-Spirit.

Cosmic Tribe

Cosmic Tribe

Neo Hippie Space Rock · Deutschland

„Grooveshit, Baby!" – Cosmic Tribe prägen ihren eigenen „Neo Hippie Space Rock": New Rock und Heavy Grunge treffen melodischen Stoner, irgendwo zwischen Led Zeppelin, Pink Floyd und The Doors. Seit 2005 on tour, getragen von Frontmann Olli „Acid Eyes" Busse. Das neue Album „Freedom Is Not For Sale" steht in den Startlöchern.

Crystal Steel

Crystal Steel

Hard Rock / Sleaze · Hannover

Pure 80er-Energie aus dem Raum Hannover: Hard Rock, Glam und Sleaze, kompromisslos und laut. Seit 2021 holt das Quartett um Sänger Roxy Hard die goldene Hair-Metal-Ära im Geiste von Mötley Crüe, Kiss und W.A.S.P. zurück – Leder, Nieten und eine schweißtreibende Rock-'n'-Roll-Show.

Black/Rosie

Black/Rosie

AC/DC-Tribute · Hannover

Europas wohl bekanntestes rein weibliches AC/DC-Tribute, 2005 von Gitarristin Gaby Neitzel gegründet. Über 700 Konzerte in ganz Europa, geteilt mit Uriah Heep, Doro und Tito & Tarantula – selbst Mitglieder von AC/DC zollten der Band persönlich Respekt. Hard Rock mit Vollgas und Authentizität.

Quotime

Quotime

Status-Quo-Tribute · Magdeburg

Eine der gefragtesten Status-Quo-Tribute-Bands im deutschsprachigen Raum, seit 2009 auf der Bühne. Mit Hunderten Konzerten und Klassikern wie „Rockin' All Over the World", „Whatever You Want" und „Down Down" bringt das Quartett den legendären Boogie-Rock-Sound zurück.

Motorblock

Motorblock

Stoner Rock · Hannover

Fünf Mann aus Hannover, ein Sound zwischen Stoner, Rock'n'Roll und Metal – riff-lastig, dreckig und energetisch. Nach eigener Aussage „hochexplosiv und hochprozentig", ganz ohne Balladen. Eine feste Größe der norddeutschen Rockszene.

Ignore The Sign

Ignore The Sign

Hard Rock · Hannover

Hard Rock aus Hannover rund um Sänger und Multiinstrumentalist Ossy Pfeiffer, mit erfahrenen Musikern aus dem Umfeld von Rosy Vista, UFO und Eloy. Melodischer Classic Rock mit härteren, gitarrenbetonten Momenten – das Debütalbum „A Line To Cross" erschien 2018.

Captain Asshole

Captain Asshole

Melodic Punk Rock · München

Melodischer Punkrock aus München, gegründet 2016: eingängige Gitarren, Mitgröl-Refrains und jede Menge Energie, irgendwo zwischen The Copyrights und Latterman. Songs übers Älterwerden, Freundschaft und Weitermachen – schon beim legendären „The Fest" in Gainesville gespielt.

CCR Revival Band

CCR Revival Band

Creedence-Tribute · Deutschland

Seit Mitte der 90er widmet sich die CCR Revival Band um Sänger Peter Wilcek dem Werk von Creedence Clearwater Revival und John Fogerty. „Have You Ever Seen The Rain", „Fortunate Son" und Co. – originalgetreu, mit einer Stimme nah am Original und spürbarer Spielfreude.

Fox and the Stolen Geese

Fox and the Stolen Geese

Hard Rock / Covers · Live

Der Bandname ist ein augenzwinkernder Gruß an den alten Gassenhauer „Fuchs, du hast die Gans gestohlen" – musikalisch wird es deutlich lauter. Fox and the Stolen Geese liefern energiegeladenen Hard Rock und kompromisslose Rock-Covers, von AC/DC bis Led Zeppelin. Eine schweißtreibende Live-Band aus der deutschen Rockszene, die jede Bühne zum Beben bringt.

Bis einer heult

Bis einer heult

„Kommoden-Metal" · Punk bis Death Metal

„Kommoden-Metal" – klingt komisch, ist aber so. Man steckt Musik ja gern in Schubladen, nur bei Bis einer heult klappt das nicht: In ihren Songs steckt alles, was die Jungs musikalisch mögen – das beginnt bei Punk und endet bei Death Metal. Gitarrensound, Geschrei, Bass und Drums liefern ein solides Fundament, aber je nach Song kann von allem etwas dabei sein. Lange Rede, kurzer Sinn: „Wir wollen in keine Schublade passen – wir sind die Kommode." Textlich bewegt sich der ganze Dreck zwischen Kritik an Gesellschaft, Menschheit und Religion und persönlichen Ansichten, die dem ein oder anderen die Suppe versalzen werden – ganz nach dem Motto: Bis einer heult. Den ganzen Scheiß gibt's auf Deutsch um die Ohren – und zwar verständlich, damit sich der ein oder andere, soweit noch möglich, Gedanken machen kann.

Line-up-Stand Juni 2026 – Änderungen und weitere Bands vorbehalten.
Bildnachweise: Pressefotos der jeweiligen Bands bzw. des Veranstalters FR-EVENTS. Fotos John Diva und Fargo: Wikimedia Commons (CC BY-SA). Foto Captain Asshole: Tooney Pham.